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Digitales Urheberrecht

Zwischen "Information Sharing" und "Information Control" - Spielräume für das öffentliche Interesse an Wissen?

Harald Krämer

Harald Krämer, Dr. phil., geb. 1963 in Trier/Mosel, Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie und Geschichte an den Universitäten Trier und Wien; 1990 - 1992 Lehrgang für Museumskuratoren am Institut für Kulturwissenschaft, Wien; 1993 Gründung einer Consultingfirma für Museumsinformatik und Neue Medien, Wien; 1997 - 1998 Kooperation mit Science Wonder Productions; 1999 Gründung von "die lockere gesellschaft - Transfusionen"; 1999-2001 Universität zu Köln, SFB/FK 427 Medien und kulturelle Kommunikation, Projekt B4 "Dokumentation zeitgenössischer Kunst", ab 2002 Projekt "Virtueller Transfer Musée Suisse", Schweizerisches Landesmuseum Zürich

(kraemer@transfusionen.de / http://www.transfusionen.de)


Publikationen (Auswahl):

  • H. Krämer, Museumsinformatik und Digitale Sammlung, WUV, Wien, 2001.
  • Euphorie digital? Aspekte der Wissensvermittlung in Kunst, Kultur und Technologie, hg. von C. Gemmeke, H. John, H. Krämer, Transcript Verlag, Bielefeld, 2001.
  • Kunst und Industrie - Die Anfänge des Museums für angewandte Kunst in Wien CD-ROM, Wien, 2000.
  • Zum Bedeutungswandel der Kunstmuseen, Positionen und Visionen zu Inszenierung, Dokumentation, Vermittlung, hg. von H. Krämer und H. John, Verlag für moderne Kunst, Nürnberg, 1998.
  • Struktur & Strategie im Kunstbetrieb. Tendenzen der Professionalisierung, hg. von D. Rothauer und H. Krämer, WUV, Wien, 1996.

Digitales Urheberrecht
Zwischen "Information Sharing" und "Information Control"


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