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"Wissensgesellschaft" - kaum eine Beschreibung des Sozialen genießt derzeit größere Konjunktur. Was aber steckt dahinter? Wer steht im Mittelpunkt? Wissensgesellschaft rückt die Menschen, die etwas wissen, in den Blick.

Wer hat welches Wissen? Wem gehört dieses Wissen? Wie sieht Demokratie aus in der Wissensgesellschaft - und wie Gerechtigkeit? Das waren Fragen, die die Heinrich-Böll-Stiftung im Mai 2001 auf dem Kongress "Gut zu Wissen - links zur Wissensgesellschaft" in der Berliner Humboldt-Universität mit über 600 TeilnehmerInnen diskutierte.

Die Ergebnisse des Kongresses sind im Buch "Gut zu Wissen" dokumentiert. Mit der Webseite www.wissensgesellschaft.org führen wir die dort begonnene Auseinandersetzung fort. Die bildungs- und wissenschaftspolitische Arbeit der Heinrich-Böll-Stiftung orientiert sich am Wandel der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft. Wissen, besonders wissenschaftliches Wissen wird zur Schlüsselressource, Bildung zur Bedingung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Das schließt die Fähigkeit zur Teilnahme an der gesellschaftlichen Verständigung über die Richtung und die Grenzen des wissenschaftlichen und technologischen Fortschritts ein.

Literatur
Gut zu wissen. Links zur Wissensgesellschaft. Verlag Westfälisches Dampfboot, 2002, 346 S.
Die Verfasstheit der Wissensgesellschaft. Verlag Westfälisches Dampfboot, 2005, 376 S.

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